Neue Aussichten für EU-Bürger

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Erfahrungen mit der Zielgruppe und dem regionalen Arbeitsmarkt Großraum Hamburg

TEAM Arbeit verbindet regionale Vermittlungserfahrung, Arbeitgeberkontakte und individuelle Begleitung für nachhaltige berufliche und soziale Integration.

seit 0aktiv
0Vermittlung HH / SH
0betreute Kunden in HH / Umland
0AG-Datensätze Hamburg

Erfahrungen mit Zielgruppe und Arbeitsmarkt

Erfahrungen mit der Zielgruppe und dem regionalen Arbeitsmarkt Großraum Hamburg

Im Großraum Hamburg führten wir bereits mehrere Vermittlungsmaßnahmen (§ 37 SGB III, 421i SGB III, AVGS und GANZIL-Maßnahmen SGB II und III) durch und erzielten dabei eine nennenswerte Zahl an abrechenbaren Integrationen, die zumeist über der geforderten Quote lag.

Die tragende Säule der Arbeitsvermittlung ist der Kontakt zu Arbeitgebern des regionalen Arbeitsmarktes. Dieser wurde kontinuierlich aufgebaut und gepflegt.

Daraus resultiert eine große Zahl an aktuellen Arbeitgeberkontakten verschiedenster Branchen, die durch direkte Vermittlungen, Werbung (AG-Flyer), Praktika, Praktikumsbesuche, betreute Vorstellungsgespräche, Initiativbewerbungen etc. entstanden.

Diese intensiven Kontakte führten in der Vergangenheit regelmäßig zu über den Vorgaben liegenden Vermittlungszahlen.

1. Arbeitgeber und Betriebe

Zur Heranführung an Beschäftigung arbeiten wir insbesondere mit folgenden Betrieben zusammen:

2. Zusammenarbeit mit Arbeitgebern

Die Zusammenarbeit mit Arbeitgebern ist zentral für Erprobung, Vermittlung und Stabilisierung von Beschäftigungsverhältnissen und umfasst insbesondere:

Verzahnung mit der individuellen Maßnahmenplanung

Die Einbindung der genannten Akteure ist kein Parallelprozess, sondern integraler Bestandteil der individuellen Aktivierungs- und Eingliederungsplanung.

Kerndaten

Zusammengefasst stellen wir im Folgenden einige Kerndaten unserer Tätigkeit dar:

01Seit 2002 in Hamburg in 17 Vermittlungsprojekten tätig
02Frühere Standorte in Hamburg, Norderstedt, Kaltenkirchen, Pinneberg, Reinbek, Ahrensburg, Schwarzenbek
03Betreuung von 1560 Kunden aus dem SGB III und II aus dem Großraum Hamburg
04624 Arbeitgeberdatensätze mit qualifizierten Kontaktberichten über im Großraum Hamburg
05Durchführung von 13 „reinen“ Migrantenmaßnahmen, u. a. FbW – HWS für Frauen (in Küche, Service, Reinigung), berufliche Sprache, Vermittlung in Arbeit und Ausbildung
06Aufbau einer speziellen Arbeitgeberdatenbank für Flüchtlinge und Migranten
07Fertigstellung einer eigenen speziellen Suchmaschine
08Netzwerkarbeit und persönliche Kontakte zu Betrieben der Region
09Erfahrung Betriebsakquisition (Telefonate, Praktika, betreute Vorstellungen beim Arbeitgeber)
10Nachbeschäftigungsbetreuung (6 Monate) bei Betrieben (Besuche, Konfliktmanagement)
11Ausarbeitung von Eingliederungs-/ Aktivierungsplänen

Arbeitnehmerüberlassung

Arbeitnehmerüberlassung

Über unsere Tochterfirma Glossa Personnel Solutions GmbH & Co. KG (Büschstr. 7, 20354 Hamburg) waren wir von 2010 bis 2018 in der Überlassung von Arbeitnehmern überwiegend für Großkunden tätig.

Die Geschäftsführung lag wie auch für die Firmen Glossa Expertise GmbH und Team Arbeit Personalberatung GmbH bei Herrn Thorsten Erbt.

Migration

Kunden und Kundinnen mit Migrationshintergrund

Mitarbeiter und Firmen der Team Arbeit Personalberatung GmbH besitzen langjährige Erfahrungen im Umgang, der Betreuung, Schulung („Sprache“) und Vermittlung von Migranten.

Dabei unterstützten wir die Integration insbesondere in den Flüchtlingswellen von

1988–1992Spätaussiedlern aus Russland, Kasachstan und Polen (1988 - 1992)
1992–1995Flüchtlingen aus Jugoslawien (1992 - 1995)
2015–2016Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan, Irak und Iran (2015 - 2016)
2022–heuteKrieg in der Ukraine (2022 – heute)

Zielgruppe(n)

Zielgruppe(n)

Das Ziel der Maßnahme ist der Abbau individueller Vermittlungshemmnisse zur mittel- bis langfristigen beruflichen als auch sozialen Integration der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten (ELB) in Deutschland.

Maßgebliche regionale Akteure

Maßgebliche regionale Akteure

Unsere Vermittlungsarbeit fußt auf langjähriger Präsenz (seit 2003) u. a. im Großraum Kiel/Neumünster/ Plön und einem gepflegten Arbeitgebernetzwerk in Schleswig-Holstein/Hamburg (918 AG-Datensätze mit qualifizierten Kontaktberichten) sowie der Durchführung von über 80 ganz überwiegend vermittlungs-orientierter Maßnahmen für Arbeitsagenturen und Jobcenter.

Für die Umsetzung der Maßnahme „Neue Aussichten für EU-Bürger“ binden wir systematisch folgende regionale Akteursgruppen ein, die jeweils zur Zielsetzung (Aktivierung, Abbau von Vermittlungshemmnissen, Vermittlung, Stabilisierung) und zur Zielgruppe (Arbeitslose bzw. von Arbeitslosigkeit bedrohte Arbeitssuchende) beitragen:

1. Arbeitgeber und Betriebe

Zur Heranführung an Beschäftigung arbeiten wir insbesondere mit folgenden Betrieben zusammen:

  • Arbeitgeber aus unserem Kontaktpool (im Schnitt 10 nicht veröffentliche AG-Personalanfragen monatlich, welche zu ca. 80 % besetzt werden können)
  • kleine und mittlere Unternehmen sowie ausgewählte Großbetriebe aus den für die Region relevanten Branchen (z. B. Produktion, Lager/Logistik, Handel, Dienstleistung, Pflege, Handwerk)
  • Zeitarbeits- und Personaldienstleistungsunternehmen als ergänzende Brücke in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung
  • Betriebe, die bereit sind, Praktikums- und Erprobungsplätze zur Verfügung zu stellen (Modul 5 – betriebliche Erprobung)

2. Arbeitsverwaltung und Bedarfsträger

Die Zusammenarbeit mit der Arbeitsverwaltung und den Bedarfsträgern bildet den fachlichen Rahmen der Maßnahme und umfasst insbesondere:

  • Agentur für Arbeit (Arbeitsvermittlung, Arbeitgeber-Service, ggf. Reha/SB-Teams)
  • Jobcenter/kommunale Träger (insbesondere mit Blick auf die Vermeidung von Rechtskreiswechseln SGB III → SGB II)
  • weitere öffentliche Stellen, die an der Integrationsarbeit beteiligt sind

3. Kammern und Branchenvertreter

Für eine realistische und aktuelle Arbeitsmarktorientierung binden wir insbesondere ein:

  • Industrie- und Handelskammer
  • Handwerkskammer
  • berufsständische und branchenspezifische Verbände

Diese Akteure liefern aktuelle Informationen zu Arbeitsmarkt, Berufsbildern, Qualifizierungswegen und Bedarfen der Betriebe und unterstützen – wie in der Leistungsbeschreibung gefordert – die arbeitsmarktbezogene Ausrichtung der Maßnahme.

4. Bildungs- und Qualifizierungsträger

Für die Planung und Umsetzung von Anschlussqualifizierungen kooperieren wir mit:

  • Berufsbildungszentren, Fachschulen, Weiterbildungsträgern und Bildungseinrichtungen
  • Trägern, die abschlussorientierte Weiterbildungen, Teilqualifikationen oder modulare Qualifizierungen anbieten

Sie sind für die Anbahnung von Anschlussqualifizierungen relevant (z. B. nach Modul 3 – Berufswege- und Karriereplanung, Element 3.4 „Vorbereitung auf eine Qualifizierung“).

5. Beratungs- und Unterstützungsstrukturen

Bei der Bearbeitung komplexerer vermittlungsrelevanter Hemmnisse nutzen wir die Expertise spezialisierter Dienste und Einrichtungen, insbesondere:

  • Schuldner- und Insolvenzberatungen
  • Sucht- und psychosoziale Beratungsstellen
  • Einrichtungen der Gesundheits- und Sozialberatung
  • Migrations- und Integrationsberatungsstellen
  • Wohnungs- und Obdachlosenhilfe

Diese Partner werden gezielt eingebunden, wenn vermittlungsrelevante Hemmnisse (z. B. Verschuldung, Sucht, psychische Belastungen, Wohnungsnot) bearbeitet werden müssen (Modul 4 – Abbau von Vermittlungshemmnissen). Dabei übernehmen die spezialisierten Dienste die fachliche Beratung, wir stellen Information, Motivation und Lotsenfunktion sicher.

6. Kommunale und soziale Infrastruktur

Zur Stabilisierung des sozialen Umfelds und der Rahmenbedingungen für Beschäftigungsaufnahme kooperieren wir u. a. mit:

  • Einrichtungen der Jugendberufshilfe, Familienzentren
  • Trägern der freien Wohlfahrtspflege
  • ggf. Integrationsfachdiensten und Trägern der Eingliederungshilfe

Sie unterstützen insbesondere bei der Stabilisierung des sozialen Umfelds, der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie bei besonderen Unterstützungsbedarfen (z. B. im Rahmen der Elemente 4.4–4.8).

Art und Umfang der Zusammenarbeit

Art und Umfang der Zusammenarbeit mit maßgeblichen regionalen Akteuren ab Maßnahmebeginn

Zusammenarbeit mit den genannten Akteuren ist auf die Zielsetzung der Maßnahme – Aktivierung, Abbau von Vermittlungshemmnissen, Vermittlung und Stabilisierung – ausgerichtet.

Sie folgt den Prinzipien Transparenz, Verbindlichkeit, Neutralität und Datenschutz. Wir agieren unabhängig; rechtliche oder wirtschaftliche Verflechtungen mit Arbeitgebern, die unsere Neutralität beeinträchtigen könnten, bestehen nicht.

1. Zusammenarbeit mit der Arbeitsverwaltung und den Bedarfsträgern

Zusammenarbeit mit Arbeitsagentur/Bedarfsträger gestaltet sich ab Maßnahmebeginn wie folgt:

  • Vor Beginn und zum Start der Maßnahme stimmen wir im Rahmen eines Projekt-Gesprächs mit der Agentur für Arbeit (und ggf. dem Jobcenter) die Kommunikationswege, Ansprechpersonen, Meldewege und Eskalationspfade ab.
  • Ab Maßnahmebeginn erfolgt ein laufender fachlicher Austausch zu Belegung und Zuweisungen, relevanten Integrationszielen und Förderstrategien sowie kritischen Verläufen (z. B. drohende Abbrüche, drohender Rechtskreiswechsel).
  • Rückmeldungen zu Fortschritt, Hemmnissen und Vermittlungsergebnissen erfolgen strukturiert über die vorgesehenen Berichtsinstrumente (z. B. teilnahmebezogene Berichte, Abschlussberichte) und im Rahmen von Fallgesprächen.

2. Zusammenarbeit mit Arbeitgebern

Die Zusammenarbeit mit Arbeitgebern ist zentral für Erprobung, Vermittlung und Stabilisierung von Beschäftigungsverhältnissen und umfasst insbesondere:

  • Bereits zu Maßnahmebeginn wird das bestehende Arbeitgebernetzwerk gezielt über Zielgruppe, Inhalte und Ziele der Maßnahme informiert (AG-Flyer); parallel dazu aktualisieren wir systematisch die Bedarfe (offene Stellen, Qualifikationsanforderungen, TN-Profile, Möglichkeiten der Erprobung).
  • In der laufenden Arbeit erfolgt die Zusammenarbeit u. a. über regelmäßige telefonische und persönliche Kontakte zu Personalverantwortlichen.
  • Betriebsbesuche, um Anforderungsprofile/Arbeitsbedingungen realistisch zu erfassen.
  • Vereinbarung und Organisation betrieblicher Erprobungen (Modul 5) inklusive Vorbereitung, Begleitung und Auswertung.
  • passgenaue Vermittlungsvorschläge auf Basis der Stellenanforderungen und der individuellen Profile der Teilnehmenden („Matching“).
  • Rückmeldeschleifen nach Vorstellungsgesprächen, Erprobungen und Arbeitsaufnahmen.
  • Für Teilnehmende mit verstärktem Unterstützungsbedarf werden Arbeitgeber gezielt ausgewählt und vorbereitet (z. B. zur Sensibilisierung für besondere Förderbedarfe, abgestufte Einarbeitung, klare Kommunikationswege bei Schwierigkeiten, bei Bedarf in Zusammenarbeit mit der AA Einsatz von Förderinstrumenten).

3. Zusammenarbeit mit Kammern und Branchenvertretern

Die Zusammenarbeit mit Kammern und Branchenvertretern dient der realistischen beruflichen Orientierung und umfasst u. a.:

  • Nutzung von Informationsangeboten zu Berufen, Branchen und Qualifizierungspfaden.
  • Abstimmung zu regional besonders nachgefragten Berufsbildern und Kompetenzanforderungen.
  • Einbindung in Informationsveranstaltungen/Messen für Teilnehmende (z. B. zu Ausbildungswegen, Umschulungen, Teilqualifikationen).
  • Hinweise auf Förder- und Unterstützungsmöglichkeiten für Betriebe durch die Agentur für Arbeit (z. B. Eingliederungszuschüsse, Qualifizierungsförderung).

4. Zusammenarbeit mit Bildungs- und Qualifizierungsträgern

Die Zusammenarbeit mit Bildungs- und Qualifizierungsträgern stellt sicher, dass aus Qualifizierungsbedarfen konkrete Anschlusswege werden:

  • Für Teilnehmende, bei denen im Rahmen der Kompetenzfeststellung und Planung (flankierender Inhalt, Modul 3.4) Qualifizierungsbedarf festgestellt wird, bauen wir konkrete Brücken zu geeigneten Bildungsangeboten in der Region.
  • Besprechung von Bedarf/Finanzierung (BGS) mit Beteiligten (TN, AA-Vermittler).
  • Abgleich von Zugangsvoraussetzungen, Inhalten, Kosten, Laufzeiten der Angebote.
  • Abstimmung zu Startterminen und Modalitäten.
  • unterstützende Vorbereitung der Teilnehmenden (z. B. durch Information, Bewerbung um freie Plätze, ggf. Kontaktanbahnung).
  • Rückmeldung zum Verlauf – mit Einwilligung der Teilnehmenden.

5. Zusammenarbeit mit Beratungs- und Unterstützungsstrukturen

Die Kooperation mit Beratungs- und Unterstützungsstrukturen ergänzt unsere eigene sozialpädagogische Arbeit um spezialisierte Hilfen:

  • Im Rahmen des Moduls 4 „Abbau von Vermittlungshemmnissen“ identifizieren wir – gemeinsam mit den Teilnehmenden – Hemmnisse, die eine spezialisierte Beratung erfordern (z. B. Schuldenregulierung, Sucht, psychische Belastungen, Wohnsituation).
  • Wir übernehmen eine aktive Lotsenfunktion: Information über geeignete Beratungsangebote und Hilfeeinrichtungen.
  • Unterstützung bei Terminvereinbarung und Erstkontakt.
  • Begleitung (z. B. durch Vorbereitungsgespräche, Klärung von Zielen/Erwartungen).
  • Der Umfang der Zusammenarbeit richtet sich nach der individuellen Situation; personenbezogene Daten werden nur auf Grundlage informierter Einwilligung und gemäß den Datenschutzbestimmungen weitergegeben.

6. Zusammenarbeit mit kommunalen und sozialen Einrichtungen

Die Kooperation mit kommunalen und sozialen Einrichtungen trägt dazu bei, Integrationshemmnisse im Lebensumfeld der Teilnehmenden abzubauen:

  • Bei Teilnehmenden mit komplexeren Problemlagen (z. B. Familienverantwortung, gesundheitliche Einschränkungen, drohender Wohnungsverlust) arbeiten wir mit sozialen Einrichtungen zusammen, um die Rahmenbedingungen für eine nachhaltige berufliche Integration zu stabilisieren.
  • Zusammenarbeit mit Jugendberufshilfe, Familienzentren, Kindergärten und Schulen zur Klärung von Betreuungsfragen.
  • Abstimmung mit Trägern der freien Wohlfahrtspflege bei sozialen Notlagen.
  • Kooperation mit Integrationsfachdiensten bei (drohender) Behinderung.

Verzahnung

Verzahnung mit der individuellen Maßnahmenplanung

Die Einbindung der genannten Akteure ist kein Parallelprozess, sondern integraler Bestandteil der individuellen Aktivierungs- und Eingliederungsplanung.

Bereits in der Kompetenzfeststellung werden relevante Netzwerkpartner identifiziert und in den persönlichen Aktivierungs- und Eingliederungsplan aufgenommen.

Im weiteren Verlauf wird die Zusammenarbeit – abhängig von Zielsetzung, Förderbedarf und Integrationsfortschritt – schrittweise intensiviert.

Damit stellen wir sicher, dass die Zusammenarbeit auf dem regionalen Arbeitsmarkt systematisch, zielgerichtet und für jede teilnehmende Person nutzbar wird.

Modul

Berufsbezogenes Sprach- und Grundlagentraining / Deutsch als Schlüssel zur Welt!

Der Kurs umfasst die folgenden Inhalte, welche modular, individuell und anlassbezogen für die jeweilige Gruppe/Person aufbereitet werden.

Die berufsbezogenen Deutsch- und weitere schulische Kenntnisse sollen verbessert werden. Im Einzelfall soll positiv auf die Aufnahme eines Integrations- und Berufssprachkurses durch die teilnehmende Person, ggf. auch neben der Ausübung einer versicherungspflichtigen Beschäftigung oder Mini-Jobs, hingewirkt werden.

Mittelfristiges Ziel stellt die Verbesserung der Deutschkenntnisse zur Erreichung der Beschulungsfähigkeit dar. Ohne fortgeschrittene Sprachkenntnisse werden die Teilnehmenden nicht nur bei der Arbeitssuche benachteiligt, sondern auch an der Zulassung zur Teilnahme an Fort- und Weiterbildungskursen (meist ab B1-Niveau) scheitern.

  • Feststellung der deutschen Sprachkenntnisse („Zertifikate, Einstufungstest“)
  • Schulische Voraussetzungen erfassen (inkl. Muttersprachlicher Kenntnisse)
  • Fremdsprachenkenntnisse (helfen beim Erlernen neuer Sprachen) ermitteln
  • Auflistung bisheriger Deutsch- und Integrationskurse (Zertifikate, Beurteilungen)
  • Ist der Teilnehmende Anaphabet?
  • Deutschunterricht in Kleingruppen auf die Bedürfnisse des Personenkreises abgestimmt
  • Motivationtraining/Vorteilsübersetzung zum Spracherwerb
  • Vorteilsübersetzung und Fordern von Lernleistung („Vokabeltests, Hausaufgabenkontrolle“)
  • Inhaltlich auf „Alphabetisierungs-“ und Integrationskurs vorbereiten/motivieren
  • Sicherstellung ausreichender Wort- u. einfacher Grammatik- und Schreibkenntnisse („1000 Worte-Ziel“)
  • Anwendung des Erlernten in themenbezogenen Rollenspielen („Vorstellung, Wohnungssuche, Behördengang“)
  • Berufsbezogenes Sprachtraining (Fachbegriffe, Sicherheitsstandarts, Redewendungen)
  • Mündliche Eigenpräsentation in deutscher Sprache
  • Erstellen von Lebenslauf und Anschreiben
  • Inhaltlich auf „Alphabetisierungs- und Integrationskurs” vorbereiten
  • Übergang in Integrationskurs / Ermittlung von geeigneten Trägern und freien Kursplätzen
  • Modul 1: Dazu allgemeine Grundlagen (Lesen, Rechnen, Schreiben) vorhalten
  • Ziel ist die Verbesserung der bildungsmäßigen Voraussetzungen, die für die Ausweitung der Arbeitszeit bzw. Aufnahme einer versicherungspflichtigen Arbeit erforderlich ist.
  • Selbstlernprogramm für Eigenbemühungen während und nach dem Kurs

Standorte

Unsere Standorte

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Molfsee

Hauptgeschäftsstelle

Team ArbeitPersonalberatung GmbHIm Wiesengrund 1824113 Molfsee
Tel.:0431 1281832Fax:0431 88906641Leitung:Thorsten Erbt

Heikendorf

Beratungsstandort

Team ArbeitPersonalberatung GmbHAm Herrkamp 14a24226 Heikendorf
Tel.:0431 38793611Fax:0431 88906641Leitung:Renate Richter

Plön · BACK

Standort BACK

Team ArbeitPersonalberatung GmbHBürgermeister-Kinder-Str. 1524306 Plön
Tel.:04522 5096473Fax:0431 88906641Leitung:Thorsten Erbt
Google Maps

Molfsee

Imagefilm

Imagefilm

Der Imagefilm zeigt Teilnehmenden kompakt, wie sie den Kursort erreichen, wie die Teilnahme abläuft und welche Unterstützung Team Arbeit bei Sprache, Alltag, Bewerbung, Kinderbetreuung, Praktika und Arbeitssuche bietet.

Kontakt

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