1. Arbeitgeber und Betriebe
Zur Heranführung an Beschäftigung arbeiten wir insbesondere mit folgenden Betrieben zusammen:
Neue Aussichten für EU-Bürger
TEAM Arbeit verbindet regionale Vermittlungserfahrung, Arbeitgeberkontakte und individuelle Begleitung für nachhaltige berufliche und soziale Integration.
Erfahrungen mit Zielgruppe und Arbeitsmarkt
Im Großraum Hamburg führten wir bereits mehrere Vermittlungsmaßnahmen (§ 37 SGB III, 421i SGB III, AVGS und GANZIL-Maßnahmen SGB II und III) durch und erzielten dabei eine nennenswerte Zahl an abrechenbaren Integrationen, die zumeist über der geforderten Quote lag.
Die tragende Säule der Arbeitsvermittlung ist der Kontakt zu Arbeitgebern des regionalen Arbeitsmarktes. Dieser wurde kontinuierlich aufgebaut und gepflegt.
Daraus resultiert eine große Zahl an aktuellen Arbeitgeberkontakten verschiedenster Branchen, die durch direkte Vermittlungen, Werbung (AG-Flyer), Praktika, Praktikumsbesuche, betreute Vorstellungsgespräche, Initiativbewerbungen etc. entstanden.
Diese intensiven Kontakte führten in der Vergangenheit regelmäßig zu über den Vorgaben liegenden Vermittlungszahlen.
Zur Heranführung an Beschäftigung arbeiten wir insbesondere mit folgenden Betrieben zusammen:
Die Zusammenarbeit mit Arbeitgebern ist zentral für Erprobung, Vermittlung und Stabilisierung von Beschäftigungsverhältnissen und umfasst insbesondere:
Die Einbindung der genannten Akteure ist kein Parallelprozess, sondern integraler Bestandteil der individuellen Aktivierungs- und Eingliederungsplanung.
Kerndaten
Arbeitnehmerüberlassung
Über unsere Tochterfirma Glossa Personnel Solutions GmbH & Co. KG (Büschstr. 7, 20354 Hamburg) waren wir von 2010 bis 2018 in der Überlassung von Arbeitnehmern überwiegend für Großkunden tätig.
Die Geschäftsführung lag wie auch für die Firmen Glossa Expertise GmbH und Team Arbeit Personalberatung GmbH bei Herrn Thorsten Erbt.
Migration
Mitarbeiter und Firmen der Team Arbeit Personalberatung GmbH besitzen langjährige Erfahrungen im Umgang, der Betreuung, Schulung („Sprache“) und Vermittlung von Migranten.
Dabei unterstützten wir die Integration insbesondere in den Flüchtlingswellen von
Zielgruppe(n)
Das Ziel der Maßnahme ist der Abbau individueller Vermittlungshemmnisse zur mittel- bis langfristigen beruflichen als auch sozialen Integration der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten (ELB) in Deutschland.
Maßgebliche regionale Akteure
Unsere Vermittlungsarbeit fußt auf langjähriger Präsenz (seit 2003) u. a. im Großraum Kiel/Neumünster/ Plön und einem gepflegten Arbeitgebernetzwerk in Schleswig-Holstein/Hamburg (918 AG-Datensätze mit qualifizierten Kontaktberichten) sowie der Durchführung von über 80 ganz überwiegend vermittlungs-orientierter Maßnahmen für Arbeitsagenturen und Jobcenter.
Für die Umsetzung der Maßnahme „Neue Aussichten für EU-Bürger“ binden wir systematisch folgende regionale Akteursgruppen ein, die jeweils zur Zielsetzung (Aktivierung, Abbau von Vermittlungshemmnissen, Vermittlung, Stabilisierung) und zur Zielgruppe (Arbeitslose bzw. von Arbeitslosigkeit bedrohte Arbeitssuchende) beitragen:
Zur Heranführung an Beschäftigung arbeiten wir insbesondere mit folgenden Betrieben zusammen:
Die Zusammenarbeit mit der Arbeitsverwaltung und den Bedarfsträgern bildet den fachlichen Rahmen der Maßnahme und umfasst insbesondere:
Für eine realistische und aktuelle Arbeitsmarktorientierung binden wir insbesondere ein:
Diese Akteure liefern aktuelle Informationen zu Arbeitsmarkt, Berufsbildern, Qualifizierungswegen und Bedarfen der Betriebe und unterstützen – wie in der Leistungsbeschreibung gefordert – die arbeitsmarktbezogene Ausrichtung der Maßnahme.
Für die Planung und Umsetzung von Anschlussqualifizierungen kooperieren wir mit:
Sie sind für die Anbahnung von Anschlussqualifizierungen relevant (z. B. nach Modul 3 – Berufswege- und Karriereplanung, Element 3.4 „Vorbereitung auf eine Qualifizierung“).
Bei der Bearbeitung komplexerer vermittlungsrelevanter Hemmnisse nutzen wir die Expertise spezialisierter Dienste und Einrichtungen, insbesondere:
Diese Partner werden gezielt eingebunden, wenn vermittlungsrelevante Hemmnisse (z. B. Verschuldung, Sucht, psychische Belastungen, Wohnungsnot) bearbeitet werden müssen (Modul 4 – Abbau von Vermittlungshemmnissen). Dabei übernehmen die spezialisierten Dienste die fachliche Beratung, wir stellen Information, Motivation und Lotsenfunktion sicher.
Zur Stabilisierung des sozialen Umfelds und der Rahmenbedingungen für Beschäftigungsaufnahme kooperieren wir u. a. mit:
Sie unterstützen insbesondere bei der Stabilisierung des sozialen Umfelds, der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie bei besonderen Unterstützungsbedarfen (z. B. im Rahmen der Elemente 4.4–4.8).
Art und Umfang der Zusammenarbeit
Zusammenarbeit mit den genannten Akteuren ist auf die Zielsetzung der Maßnahme – Aktivierung, Abbau von Vermittlungshemmnissen, Vermittlung und Stabilisierung – ausgerichtet.
Sie folgt den Prinzipien Transparenz, Verbindlichkeit, Neutralität und Datenschutz. Wir agieren unabhängig; rechtliche oder wirtschaftliche Verflechtungen mit Arbeitgebern, die unsere Neutralität beeinträchtigen könnten, bestehen nicht.
Zusammenarbeit mit Arbeitsagentur/Bedarfsträger gestaltet sich ab Maßnahmebeginn wie folgt:
Die Zusammenarbeit mit Arbeitgebern ist zentral für Erprobung, Vermittlung und Stabilisierung von Beschäftigungsverhältnissen und umfasst insbesondere:
Die Zusammenarbeit mit Kammern und Branchenvertretern dient der realistischen beruflichen Orientierung und umfasst u. a.:
Die Zusammenarbeit mit Bildungs- und Qualifizierungsträgern stellt sicher, dass aus Qualifizierungsbedarfen konkrete Anschlusswege werden:
Die Kooperation mit Beratungs- und Unterstützungsstrukturen ergänzt unsere eigene sozialpädagogische Arbeit um spezialisierte Hilfen:
Die Kooperation mit kommunalen und sozialen Einrichtungen trägt dazu bei, Integrationshemmnisse im Lebensumfeld der Teilnehmenden abzubauen:
Verzahnung
Die Einbindung der genannten Akteure ist kein Parallelprozess, sondern integraler Bestandteil der individuellen Aktivierungs- und Eingliederungsplanung.
Bereits in der Kompetenzfeststellung werden relevante Netzwerkpartner identifiziert und in den persönlichen Aktivierungs- und Eingliederungsplan aufgenommen.
Im weiteren Verlauf wird die Zusammenarbeit – abhängig von Zielsetzung, Förderbedarf und Integrationsfortschritt – schrittweise intensiviert.
Damit stellen wir sicher, dass die Zusammenarbeit auf dem regionalen Arbeitsmarkt systematisch, zielgerichtet und für jede teilnehmende Person nutzbar wird.
Modul
Der Kurs umfasst die folgenden Inhalte, welche modular, individuell und anlassbezogen für die jeweilige Gruppe/Person aufbereitet werden.
Die berufsbezogenen Deutsch- und weitere schulische Kenntnisse sollen verbessert werden. Im Einzelfall soll positiv auf die Aufnahme eines Integrations- und Berufssprachkurses durch die teilnehmende Person, ggf. auch neben der Ausübung einer versicherungspflichtigen Beschäftigung oder Mini-Jobs, hingewirkt werden.
Mittelfristiges Ziel stellt die Verbesserung der Deutschkenntnisse zur Erreichung der Beschulungsfähigkeit dar. Ohne fortgeschrittene Sprachkenntnisse werden die Teilnehmenden nicht nur bei der Arbeitssuche benachteiligt, sondern auch an der Zulassung zur Teilnahme an Fort- und Weiterbildungskursen (meist ab B1-Niveau) scheitern.
Standorte
Wählen Sie einen Standort aus. Die Google-Maps-Karte darunter zeigt immer nur den aktuell gewählten Standort.
Hauptgeschäftsstelle
Hamburg Harburg
Beratungsstandort
Standort BACK
Imagefilm
Der Imagefilm zeigt Teilnehmenden kompakt, wie sie den Kursort erreichen, wie die Teilnahme abläuft und welche Unterstützung Team Arbeit bei Sprache, Alltag, Bewerbung, Kinderbetreuung, Praktika und Arbeitssuche bietet.
Kontakt
Für Rückfragen zu Maßnahmeerfahrung, regionaler Arbeitsmarktkompetenz, Arbeitgeberkontakten und Integrationskonzepten.